King of the Hammers Buggy - The Wraith

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    • Achtung Offtopic:
      Sicher, dass du den Akku im Kofferraum mitfahren willst?
      Von der Gewichtsverteilung her ist es üblich, dass man ca 60/40 nach vorne aufteilt. Bei einem 1:1 Auto ist der Motor vorne und daher auch das Gewicht vorne höher. Bei Steigungen merkt man das sehr stark, weil man dann nach hinten" kippt.

      Axialfest 2015 Ultra 1.9' #2 I ASTS C3 2016 + 2017 #1 I 12h Fix 2017 Erzberg #2 + USA #1
      Teamdriver: RC4WD, Castle Creations
    • neon-freak schrieb:

      Achtung Offtopic:
      Sicher, dass du den Akku im Kofferraum mitfahren willst?
      Von der Gewichtsverteilung her ist es üblich, dass man ca 60/40 nach vorne aufteilt. Bei einem 1:1 Auto ist der Motor vorne und daher auch das Gewicht vorne höher. Bei Steigungen merkt man das sehr stark, weil man dann nach hinten" kippt.
      Der Akku bleibt eh vorne. Er wird quer direkt vor dem Cockpit eingebaut.
    • Lang ists her seit ich an dem KOH Buggy das letzte Mal gebaut habe. Mittlerweilen habe ich mir ein wenig Gedanken über die Lösung für die Hydrauliköltemperatur gemacht. Ich habe zwar einen Ölkühler, aber da in dem kleinen Tank nur wirklich sehr wenig Öl ist, wird das nach wie vor eines der Hauptprobleme sein. Zumal ich sicher auch noch das Problem mit der Luftbläßchen freien Versorgung haben werde. Daher habe ich mir eine weitere Mini-Hydraulikpumpe besorgt, die nicht direkt im Tank sitzt, sondern über eine eigene Leitung das Öl aus einem externen Tank saugt. Da ich ja nur einen kleinen Zylinder betätige, wird es zu keinem Engpass durch das saugen aus dem Tank, kommen. Mir ist der kleinste Scale-Truck Tank untergekommen. Der ist nach wie vor recht kompakt und schaut irgendwie auch cool aus. Wird hinten, da wo ein fake-Tank sitzen sollte, hinter den Sitzen montiert.
      Der Vorteil ist, in dem neuen Tank ist etwa 3x so viel Öl drin, das mir die Problematik mit dem überhitzten Öl in Verbindung mit dem Ölkühler abnimmt. Einzig auch hier musste ich mir etwas einfallen lassen. Da das Öl direkt unten abgenommen wird, würde die Pumpe im Falle das ich ihn aufs Dach lege, sofort Luft saugen. Also habe ich die Drehbank angeworfen und einen art Rüssel mit Adapter gemacht.

      Aus einem Stück 9mm Messingstab...



      ...habe ich diesen Rohling gedreht. Er hat einen 3,2mm dicken Rüssel, der voll hineingeschraubt ca. genau in die Mitte des Tanks reicht. Somit saugt er in jeder Lage immer Öl. Die Bohrung ist 2mm, genauso groß wie die Öffnung des Ausgangsnippels.



      Auf der Unterseite habe ich ein M5 Gewinde geschnitten, damit ich den originalen Nippel anflanschen kann.


      Das ganze noch ordentlich entgratet und zwei Nuten gefräst, damit ich den 6mm Gabelschlüssel zum zu- und aufdrehen verwenden kann.



      Hier die Komponenten zum Tank:





      Hier die ganzen Hydraulikkomponenten wie sie verbaut werden. Der zweite Lüfter wird zur Kühlung der Pumpe verwendet.
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