Front light bar vom Hofer... und Obi V2

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hi Cybergreeny .
      Danke das hab ich mir schon gedacht und hast es noch so Erklärt das ich es auch Verstanden habe. :tumbsup:
      Wir verbauen in der Firma 24V LED und von da weiß ich das es Besser ist mit weniger Strom ein zu Speisen da sie sonst in kurzer Zeit kaputt waren es ist auch nicht gut wenn 1LED kaputt ist den dann werden auch die Anderen kaputt da sie ja mehr Strom ab bekommen.

      Lg.Schrotter.
    • Ich hab's (noch) nicht überprüft, aber theoretisch hängt der Strom doch vom Innenwiderstand des Verbrauchers ab (und von der angelegten Spannung) > die LED holt sich, was sie braucht - wobei schon klar ist, dass ein LiPo mehr Strom liefern(!) kann als ein Batteriesatz mit der gleichen Spannung ?(

      Und wie das mit "1 LED kaputt dann alle kaputt" ist, hängt von der Schaltung ab > wenn in Serie geschaltet, bedeutet 1 LED kaputt, dass die Leitung unterbrochen ist und daher überhaupt kein Strom mehr fließt (denn kaputte LEDs haben meistens keinen Kurzschluss) ;)
      have fun,
      paul > rccarmuseum.org
    • Schrotter da bin ich voll bei Dir. Natürlich ist es schonender wenn die LEDs nicht auf Maximallast fahren. Is ja bei uns auch so :) Wenn wir ständig 110% geben dann brennen wir irgendwann durch :)

      LEDs werden üblicherweise in Serie oder Parallel geschalten.
      Beides hat Vor- und Nachteile

      Serienschaltung
      Vorteile:
      Die Verkabelung ist einfacher da von LED zu LED nur ein Kabel geht. So wie bei der klassischen Christbaumbeleuchtungskette. Die LEDs haben idR zwischen so 2V und 4V Spannungsabfall (das hängt von der Farbe ab.). Wenn ich jetzt eh 7,4 oder 11,1 od. was auch immer zur Verfügung habe was massiv größer ist als der LED Spannungsabfall dann kann ich mehrere LEDs in Serie schalten und kann so den Vorwiderstand besser dimensionieren da an diesem dann evtl. nur mehr eine gering Spannung abfallen muss. Dadurch verbrät dieser weniger Verlustleistung...
      Man multipliziert in diesem Fall die LED Spannung mit der Anzahl der LEDS, der Strom ist durch jede LED gleich.

      Nachteile:
      In der klassischen Lichtleiste vom Axial Jeep (der weiße) sind viele LEDs in Serie geschalten. Dadurch braucht man das kleine Vorschaltgerät welches die Spannung auf einen höheren Wert bringt. Beispielsweise sind da 3-4x weiße LEDs in Serie somit brauche ich eben 3x4V oder 4x4V und das sind so 12V od. 16V. Und die habe ich halt bei 7,2V NimH oder 2S oder sogar bei 3S nicht unbedingt. Daher ist da ein kleiner Step Up eingebaut der die Spannung erhöht.
      Und wie Paul schon schreibt ist es finster wenn eine von den LEDs kaputt geht. Ich habe auch noch keine kaputte LED erlebt die einen Kurzschluss hat. Alle waren bislang Unterbrechung. Das kennen wir von der klassischen Christbaumlichterkette. Eine Lampe tot, alle finster....

      Parallelschaltung
      Vorteile:
      Nun ja, ein elektrischer Vorteil besteht hier eigentlich nicht aber es wird halt sehr oft gemacht weil´s vielleicht logischer erscheint oder nicht anders geht weil keine größere Spannung verfügbar ist.
      Oft werden LEDs einfach parallel geschalten (geht mit gedruckten Leiterbahnplatinen einfacher) und bekommen dann einen Vorwiderstand. Dieser unerlässliche Vorwiderstand bestimmt den Strom der für alle LEDs gilt - aber er wird dann aufgeteilt. Beispiel. Man schaltet 3 LEDs parallel. Ich benötige hier nicht 3x die LED Spannung sondern nur 1x, dafür aber 3x den Strom. Also 3 LEDs werden mit je 20mA bestromt. Der Vorwiderstand sieht dann 3x20mA, also 60mA. Ist schon mal schlecht da die Verlustleistung mit dem Strom exponential steigt.
      Da es fertigungsbedingt Unterschiede in den LED Spannungen gibt werden die 3 LEDs so auch nie 100% gleich hell leuchten denn der Strom richtet sich nach der LED Spannung und teilt sich eben dahingehend auf. Also 3 LEDs mit nur EINEM gemeinsamen Vorwiderstand ist schlecht. Erstens leuchten die LEDS nie gleich hell und wenn eine stirbt dann teilt sich der Strom somit auf die anderen zwei auf. Und die bekommen dann zu viel ab. Das ist das was Schrotter meint.
      Also diese Art der Parallelschaltung hat für mich keinen Vorteil obwohl sie oft angewandt wird.

      Wenn man LEDs parallel schalten muss weil man zb. keine höhere Spannung als 4-5V zur Verfügung hat dann benötigt bitte JEDE LED ihren eigenen Vorwiderstand. Nur so ist gewährleistet dass es zuverlässig funktioniert.

      OK, einen Vorteil hab ich: Wenn bei korrekter Parallelschaltung wo jede LED ihren eigenen Vorwiderstand hat eine LED kaputt wird - dann passiert sonst nix böses ausser dass halt eine LED kaputt ist.

      Verwirrung nun total groß?
    • @paul - zum Thema Innenwiderstand.
      Das ist genau der Trugschluß bei LEDs, Die LED holt sich nicht was sie braucht, die holt sich ALLES. Sie hat nämlich im Vergleich zu einer Glühlampe keinen wirklichen reellen Widerstand, also ist eine LED direkt an einer Batterie ohne Vorwidertand quasi wie ein Kurzschluß um es etwas einfacher zu formulieren. Dadurch brennt sie auch durch.

      Der Grund warum manche LEDs direkt an billigen Batterien dennoch überleben ist der Innenwiderstand der Batterie. Jede Spannungsquelle hat auch einen Innenwiderstand. Allein schon der Kontakt der Batterie ist elektrisch gesehen ein Widerstand. Dann gibts drinnen vielleicht ein Kabel, das hat einen Widerstand. Aber auch einen imaginären Widerstand gibt es in der Batterie. Den kann man zwar nicht einfach messen aber er ist da. Somit wird der maximale Strom einer Batterie auch von ihrem Innenwiderstand bestimmt.
      Der Strom der bei einem Kurzschluß einer Batterie fließt ist also nur theoretisch unendlich hoch, in der Praxis wird er aber durch ihren Innenwiderstand begrenzt.
      Im Youtube gibts einige Videos zum Thema Batterie als Not-Wärmequelle. Da wird einfach eine AA Batterie kurzgeschlossen. Würde der Strom hier unendlich sein glaub ich würds die Batterie explodieren. Durch ihren Innenwiderstand wird der Strom aber begrenzt. Hoch ist er aber nicht unendlich - was er theoretisch bei idealen Bauteilen mathematisch sein müsste.

      Und wenn wir dann eben Lipos verwenden dann ist da auch ein Innenwiderstand da aber ich glaub geringer als bei Batterien (das müsste ich recherchieren) und lässt so auch mehr Strom zu. Das ist eigentlich ein Qualitätsmerkmal und wichtiger Datenblattwert denn je kleiner desto besser. Darum wird er auch von den meisten billigen Lipo Herstellern nicht angegeben - weil dann wüsste man ja warum er so billig ist.

      Also zusammenfassend, die LED holt sich nicht den Strom den sie braucht sondern ohne Vorwiderstand holt sie sich ALLES und brennt durch. Der Vorwiderstand bestimmt bei der LED mit welchem Strom sie betrieben wird. Die Berechnung dafür ist kein Hexenwerk aber textmäßig kommt es nicht so gut. Mit einer Zeichnung kann ich das besser erklären. Muss ich erst irgendwie in den PC bekommen.
      Eine LED ist ein stromgetriebenes Bauteil und kein spannungsbetriebenes wie eine Glühbirne.

      So ein wenig klarer?
    • Hi.
      Nein bin ich nicht und es ist Spitze
      Erklärt . :tumbsup:
      Bei den Rc Modellen fällt das nicht so auf wenn man nur 2 oder 4 LEDs nimmt finde ich .
      Die meisten Autos von mir haben keinen Light Bar da sie meiner Meinung nicht überrall drauf passen daher hab ich noch Normale Zusatzscheinwerfer verbaut.
      Dafür hab ich im Car-Hifi berreich damit zu tun und eben beim Umrüsten in der Firma aber das ist eine andere Geschichte .

      Lg.Schrotter.
    • Eh klar...
      Dachte mir ich geb allgemein etwas umfangreicher meinen Senf dazu. Ich lese sehr oft dass es da einiges an Verwirrung beim Ansteuern von LEDs gibt und da möcht ich was beitragen, also zur Entwirrung :-). Is ja auch auf viele Arten möglich. Vielleicht hilft es ja wen.

      Hab mal eine kleine mathematische Spielerei gebastelt.
      Angenommen ich habe einen 2S Akku, also Ladeschlussspannung 8,4V und möchte eine weiße LED anhängen. Dazu brauch ich einen Vorwiderstand. Und den berechne ich so wie im Bild unterhalb.
      Ich nehme idR. die Ladeschlussspannung, es bleibt jedem selbst überlassen mit welcher Spannung er rechnet. Da sich die Spannung ja von voll auf leer ändert wird auch der Strom durch die LED nicht gleich bleiben. Sprich die Helligkeit varriert.

      Jetzt mal theoretisch wenn ich diesen ausgerechneten Widerstand oben 153,3 Ohm dazu verwende um die selbe LED mit 11,1V (3S nominell) und 2S nominell anzuschließen.

      11,1V Versorgung => Strom durch die LED ist 47mA. Könnte schon tödlich sein.
      8,4V Versorgung => damit habe ich gerechnet. Strom 30mA
      7,4V Versorgung => Strom durch LED ist 24mA

      Theoretisch erfordert jede Spannung ihren eigenen Vorwiderstand wenn ich den Strom durch die LED konstant halten möchte.

      Oft in Threads vernachlässigt ist die Verlustleistung (Schrotters Verbraterei :) welche in dem Vorwiderstand erzeugt wird. Diese hängt natürlich auch vom Strom ab. In unserem Fall mit 8,4V Versorgung und 30mA ist die Verlustleistung 0,138W. Dazu reicht ein ganz ordinärer 1/4W Widerstand wie sie normlerweise überall zu kaufen sind. Der hält 0,250W aus. Wir sind drunter, alles OK.

      Bei 11,1V Versorgung und 47mA kommen aber schon 0,340W zustande. Der klassische Widerstand wird schon heiß werden, vielleicht nicht abbrennen aber heiß.
      Klar, wenn die Spannung kleiner ist als 8,4V dann wird die Leistung auch kleiner im Widerstand. Hier also kein Problem.

      Conclusio, und dann geb ich eh schon Ruh.
      - Vorwiderstand ist die einfachste Art für die LED Ansteuerung - aber dadurch ist der Strom nicht 100% fix weil die LipoSpannung sich mit dem Ladezustand ändert. Ausser natürlich ich hab ein BEC (oder einen 0815 Fixspannungsregler wie zb. 7805 oder ähnliches) für die LED Versorgung, dann nicht und die Rechnung passt besser.
      - Die Verlustleistung im Vorwiderstand sollte man nicht unterschätzen. Gerade bei der Spar-Parallelschaltung wo mehrere LEDs nur einen Vorwiderstand haben ist der Strom hoch und durch die exponentielle Auswirkung daher kritisch.

      Die Treiberschaltung/Widerstand muss halt immer zu der gedachten LED Verschaltung passen. Der Wildwuchs an LED Modulen ist ja gigantisch, es gilt aber immer im Auge zu behalten - man muss für die korrekte Ansteuerung eigentlich wissen wie die LEDs im inneren der Module aufgebaut sind. Serie, Parallel, mit Vorwiderstand oder Konstantstromquelle oder was der Kukuck noch wie verschieden die Module intern aufgebaut sein können.
      Daher passt leider nicht unbedingt jedes Steuermodul für jede beliebige LED Konfiguration, vorallem dann nicht wenn wir so in die Tiefe gehen und bestehende Produkte zerbauen um etwas Neues zu schaffen.
      Aber kein Grund dies zu unterlassen, ein wenig Experimentierwille gehört schon auch imho zum Modellbau dazu, oder?
    • Hier kann ich nun noch einige Ergebnisse nachreichen für die bislang ich leider keine Zeit und Möglichkeit hatte.

      1.) Die Strommessung durch die LED ist mit Vorsicht durchzuführen. Hintergrund ist dass jedes Multimeter im Strommessmodus (also als Amperemeter) einen Innenwiderstand hat. Dieser liegt je nach Preis des Multimeters und Messbereich mal auch schon bei 1 Ohm, typischerweise bei ganz kleinen Messbereichen und 0,1Ohm oder noch kleiner im 2A od. 4A Bereich. Hängt wirklich von Preis und Marke ab.
      Wenn man nun das Amperemeter in Serie zum LED Modul schließt und einen kleinen Messbereich wählt so erhöht man gleichzeitig durch den Innenwiderstand des Messgerätes den Vorwiderstand der LED und der Strom wird geringer, man misst also eigentlich was Falsches. Im Fall dieses LED Moduls sogar ziemlich falsch denn der eingebaute Vorwiderstand ist 1,5Ohm und wenn das Amperemeter noch mal 1Ohm dazugibt dann ist das eine massive Beeinflussung des Stroms.
      Sehen kann man das auch wenn man während der Messung den Messbereich umschaltet von z.b. 200mA auf 2A. Da misst man plötzlich einen ganz anderen Strom.

      2.) Genauer wird die Messung wenn man den Strom nicht mit einem Amperemeter (in Serie) misst sondern die Spannung direkt am Vorwiderstand (in unserem Fall 1,5Ohm) und dann den Strom berechnet. Der Strom berechnet sich so dann I = U / R, also die Spannung die man misst, geteilt durch den Widerstand 1,5Ohm.

      3.) Es besteht wirklich ein Unterschied zwischen Versorung über 3x AAA Batterie und Labor-Netzteil.
      Bei selber Versorgungsspannung (gemessen im Leerlauf) stellen sich unterschiedliche Ströme ein.

      3x AAA Batterien = 4,5V : Strom 0,520mA
      Labornetzgerät = 4,5V : Strom 0,640mA

      Würde daher meinen den Strom durch die LED generell um die 500mA zu halten, das Ding wird wirklich warm bis heiß je höher der Strom...
    • Rein aus Interesse:
      Lässt sich feststellen, wie weit die Spannung der 3x AAA einbricht, wenn man sie mit einer - für diese Größe - doch nennenswerten Last belastet (sorry für die unschöne Wortwiederholung ;( )

      Und zusätzlich zur Hittzeentwicklung würde ich auch wegen des nicht gerade geringen Stroms auch raten, die dadurch bedingte Verkürzung der Fahrzeit nicht zu vergesen :rolleyes:
      have fun,
      paul > rccarmuseum.org
    • Die Leerlaufspannung der 3xAAA ist 4,51V. Wenn ich dann die LED anschließe bricht die Spannung auf 3,80V zusammen. Dh. In der Batterie innen fallen allein schon 0.71V ab. bei 500mA entspricht das dann einem Innenwiderstand von 1,42Ohm.

      In der Tat verbraucht so ein Flutlicht viel Strom. Daher versorge ich diesen mit einem separaten Akkupack. Allerdings fahr ich normal 2S LIPO mit 5000mAh. Das geht sich trotzdem für lange Zeit aus. Der crawler verbraucht ja eigentlich selbst sehr wenig. Für 1-2stunden sollte der 5000er mit Flut licht reichen. Mehr mag ich im Winter in der Nacht glaub ich eh net. :)
    • So ganz glücklich war ich mit meiner Treiberlösung (externe kleine Handy Power Bank + Diode) noch nicht. Obwohl technisch eine adequate Lösung lässt sie aber Raum für Verbesserung - die schon angesprochene Thematik der Versorgung direkt vom Hauptakku. Spart Gewicht und ein Teil weniger.

      Warum auch immer - hat sich vor ca. 2 Wochen in unserer Männer im Wald Whatsappgruppe eine Diskussion dazu aufgetan. Ausgangsbasis war das von Neon-Freak vorgestellte Modul von Banggood welches mir persönlich aber zu groß war. Nach einiger Recherche sind wir auf ein Modul gestoßen welches von den Abmaßen und vom Preis einfach unschlagbar ist. 22x 17mm! Preis seht selbst auf der Website.

      banggood.com/Mini-DC-DC-Conver…ower-Supply-p-920327.html

      Daten:
      Input voltage: 4.5V ~ 28V
      Output voltage: 0.8V ~ 20V
      Output current: rated current is 2A, maximum 3A (Additional heatsink is required)
      Conversion efficiency: 96% (Highest)
      Output ripple: < 30mV
      Switching frequency: 1.5MHz (Highest) 1MHz (typically)
      Work temperature: -45°C to +85°C
      Potentiometer adjustment direction: clockwise (decrease), counter clock wise (decrease increase)
      Dimension: 22 x 17 x 4mm (L x W x G)

      Das Ding ist ein Step Down DCDC Wandler mit bis zu 1.5MHz Schaltfrequenz und Weitbereichseingang. Einfacher formuliert - das Ding ist, wie eigentlich alle derartigen DCDC Wandler Module, ein BEC mit einstellbarer Ausgangsspannung und max. 2A.

      Sandmann hat sich freundlicherweise bereit erklärt einige Stk. zu bestellen und wir haben es heute mit der "Hofer light bar" getestet.
      Der Anschluß ist denkbar einfach, eine Seite OUT+ und OUT-, auf der anderen Seite IN+ und IN-

      Beim Test hatten wir einen voll geladenen 3S Lipo mit Labornetzgerät simuliert (ca. 12,5V) und die Ausgangsspannung über das Poti auf einen Wert eingestellt sodass durch die Hofer LED 350mA fließen. So gesehen kann ich bei dieser LED (mit eingebautem Vorwiderstand) über das Poti auch die Helligkeit bestimmen indem ich einfach die Spannung verkleinere und dadurch auch den Strom reduziere. Wie man es eben braucht.



      Der Test im Labor war mit 1 Stunde angesetzt, das Modul wird total unkritisch betriebslauwarm und funktioniert wie gedacht bzw. spezifiziert.

      Wir sind mit dem Modul zufrieden, es kann natürlich nicht nur für diese LED eingesetzt werden. Wann auch immer man "ein BEC" braucht um eine hohe Spannung auf eine niedrige zu bekommen kann es - unter Berücksichtigung des maximalen Stroms - einsetzen. Also ein BEC zum Winch oder Servoversorgen (<3-5A) wird es nicht ersetzen können aber für Beleuchtungen jeglicher Art sollte es adequat sein.

      Abschließender Hinweis zur Hofer Light Bar:
      Auch mit einem Alu Gehäuse wird die Light Bar bei dem normalen (also auch in der Taschenlampe) Strom von 500mA doch ziemlich warm.
      Empfehle daher die LED im Alu U-Profil (also eh mit Kühlkörper) mit max. 350mA zu betreiben, da bekommt man ca. 50°C nach 1 Stunde.

      Falls sich´s wer ansehen möchte, ich werd´s am Sa. in Spillern mithaben. Haltet die Daumen dass das Wetter passt.
    • Auch ich habe mich versucht an einem Breitstrahler. Gebaut für Opi, das auch er endlich viel Licht hat.
      Bilder
      • 20170103_192627.jpg

        193,18 kB, 1.365×768, 41 mal angesehen
      • 20170103_192616.jpg

        164,73 kB, 1.365×768, 42 mal angesehen
      • 20170103_192323.jpg

        295,92 kB, 1.365×768, 44 mal angesehen
      • 20170103_192319.jpg

        218,36 kB, 1.365×768, 45 mal angesehen
      • IMG-20161229-WA0009.jpeg

        209,4 kB, 1.365×768, 46 mal angesehen
      Besser Gatsch im Reifen, als Matsch in der Birne!!!
    Powered by Gery's Modellbaublog