Vaterra Ascender Proline Dodge Power Wagon

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Vaterra Ascender Proline Dodge Power Wagon

      Das große Service vom Jeep Cherokee Ascender (Link zu Jeep Cherokee Ascender) wird ein wenig umfangreicher. Wir haben uns dazu entschieden ihn neu aufzubauen als Dodge Power Wagon mit Vorbild ein 1:1er. Passt ganz gut da ja Proline nun diese Karo neu herausgebracht hat.



      Also - ran ans zerlegen.

      Vorher Nachher


      Leider ist die Proline Dodge Power Wagon noch nicht in Europa angekommen. Weiß irgendwer wann die eintrifft - zz. hat sie noch kein Store lagernd.
    • Aktueller Status: Getriebe mit 35T RC4WD Motor und vorderes Diff+Lenkung wieder fertig. Neue Achsgehäuse und Kugellager sowie Zahnräder.



      Die nervigste Schwachstelle am Vaterra (der Diffausgang) muss jetzt einer Vanquish Lösung weichen die ich kurz vorstelle. Nicht neu aber bebildert hab ichs noch nicht gesehen. Bestehend aus Vanquish VPS08200 und Junfac J90028. Zusätzlich benötigt man aber die Axial SCX10 Kardanstifte AXA176 (die zwei kleinen am Bild) da die Welle sonst nur mit zwei M3 Madenschrauben auch wieder nur ungenügend fixiert ist obwohl der Vanquish Ausgang ja ein Loch in der Welle hat.



      Das Diff Hauptrad ist auch nach der ganzen Zeit noch einigermaßen in Schuss und wenig abgenutzt - nur wie der Ausgang brechen konnte ist mir bislang ein Rätsel...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cybergreeny ()

    • Ah..wie ich sehe hast Du auch einen größeren Umbau gestartet und der Dodge Power Wagon sieht auch sehr interessant aus. Das werde ich im Auge behalten und bin jetzt schon sehr gespannt auf das Endergebnis. Drück Dir die Daumen für ein gutes Gelingen.

      LG Adam
      Du lebst nicht mein Leben, Du fühlst nicht meine Schmerzen und Du stellst Dich nicht meinen Hindernissen und Herausforderungen im Leben!
      Also, hast Du auch nicht das Recht über mich zu urteilen.

      Der Körper eines Menschen ist nur das Werkzeug für die Seele um alle Sinne zu fühlen, den Geist zu lehren und sich für das wahre Leben nach dem Tod vorzubereiten.

      (Adam D. 2018)
    • Ja, der Umbau ist ein Neu-Aufbau :) Die Karosserie des Dodge Power Wagons ist noch immer nicht verfügbar (aber angeblich am Weg).

      Ersatzteile sind nun eingetroffen, Vorder und Hinterachse fertig. Die Diffs hatten doch noch etwas Spiel sodass ich eine weitere (dritte) Shim Scheibe eingefügt habe. Die Originalen Shims sind schwer erhältlich, habe zufällig 8x14x0,1 (10Stk.) um 1,90 erstanden, die passen bei Vorhandensein der Originalen perfekt auch. Falls wer die 8x10x0,1er benötigt - Team Durango verwendet die auch: TD Shim 8.0x10.0x0.1mm (10stk) 709022. Ist zumindest in ein paar online shops verfügbar.

    • Tolle Karo, gefällt mir auch gut!

      Muss gleich mal mein Diff-Kegelrad checken, hab ich so auch noch nicht gesehen ?(
      Das hat dir der Vierkant-Mitnehmer der Antriebsachse ausgeschlagen, so wies ausschaut ist das Kegelrad nur ein Sintermetall - aber solange das Kugellager dran ist kann nicht viel passieren - vermutlich fährst du damit schon lange herum ^^

      lg
    • jetzt müsst die Karo nur noch lieferbar sein....
      Das Tellerrad dürfte gesintert sein, zumindest sieht die Bruchstelle so aus. Ja. Problem is es keines und wie Du schreibst fahr ich damit sicher schon länger herum. Aber beim "großen Service" muss sowas behoben werden sonst gibts ka Pickerl :)

      Heute gibts einen kleinen Exkurs zum Thema Kardanwelle verkürzen und die Behebung eines großen Irrtums diesbezüglich.
      Einleitend sei erwähnt dass die oben beschriebenen Junfac Wellen J90028 für den laaaaaaaangen Radstand, also 300 aufwärts gedacht sind. Da wir jetzt aber auf 290 gehen ist die vordere Welle zu lange. Mindestlänge sind 107mm, ich brauch um die 95mm.
      Also was macht der schlaue Modellbauer, er kürzt die Welle. Ergebnis - Schrott.

      Somit weiß ich nun dass Junfac Wellen den Mitnehmer nur ganz vorne haben und nicht über die ganze Länge. :doo: :doo: :ab: :ab:
      Also bitte keine Junfac Wellen kürzen !!!!!!!


      Das hat mich jetzt etwas geärgert und gleichermaßen angesport diesen Fehler zu beheben.
      Ein wenig feilen, hartlöten und wieder feilen. Funktionieren tut´s mal. Robustheit werden die ersten Ausfahrten zeigen. Beschreibung ist denke ich klar auf den Bildern zu sehen,


      Hier muss ich auch etwas die Junfac Wellen unter anderem Licht beleuchten. Ich dachte ursprünglich dass die Junfac "Carbon Steel" Wellen steinhart und aus "hartem" Stahl sind. Nun ja, die Wellen gingen eigentlich nicht wirklich schwer zu schneiden und zu feilen. So hart dürften die also nicht sein...

      Bei Radstand 290 benötigt man vorne dann die Junfac Welle J90032 (95-130mm) und hinten passt die Welle J90028 (107-142mm) wunderbar, eigentlich passt die kürzere auch, es ist massig Weg vorhanden.
    • Cybergreeny schrieb:

      Das Diff Hauptrad ist auch nach der ganzen Zeit noch einigermaßen in Schuss und wenig abgenutzt - nur wie der Ausgang brechen konnte ist mir bislang ein Rätsel...

      War jetzt mal neugierig und hab meine mal gecheckt - alles paletti !

      Bei mir sind die Achsgehäuse allerdings links und rechts jeweils 6mm gekürzt und so haben die Antriebsachsen viel mehr Auflagefläche im Diff-Hauptzahnrad als die ungekürzten Achsen, wo der Vierkantmitnehmer der Antriebsachse nur ein paar mm im Zahnrad eingeschoben ist.




      Die Bezeichnung "Carbon Steel" sagt eigentlich nichts über die Härte aus, jeder Stahl ist ein Carbon- (Kohlenstoff) Stahl (bis ca 2%, darüber spricht man dann von Gusseisen)
      Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit meinen Junfac-Wellen, hab sie in meinem Wraith sicher schon 5 Jahre drinnen und noch nie was gewesen!

      lg
      Cris

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von apehanger. ()

    • Servus. Das sieht ja noch aus wie neu. Gut gehalten das Diff. Shims hast eh auch drinnen wie ich am Foto seh. Ich wollte Dich da keineswegs unsicher machen....
      Ich bin mit meinen Junfac Wellen auch sehr zufrieden, hab schon eine Garnitur im SCX10 drinnen, auch ein paar Jahre. Darum hab ich jetzt für den Ascender ja auch welche besorgt.
      Vielleicht hab ich mich hinsichtlich "carbon steel" einfach von der Werbemaschine täuschen lassen. Es suggeriert ja der Aufdruck dass es etwas Besonderes ist. Aber ich kann sonst über die Qualität nix neg. sagen, hätte nur geglaubt dass die Wellen viel schwerer zu bearbeiten sind. Ich hab jetzt auch Baumarktqualität beim Werkzeug und das ging wunderbar.
    • Hallo zu dem Thema Junfuc Wellen.

      Leider hat es bei mir schon 2 zerstört. Kann aber sicher wegen meiner Fahrweise sein, bei einer.
      Die andere hat es zerstört, wie sie etwas härter auf einem Stein, aufgeschlagen ist.

      Da ich jetzt wieder 2 halbe hatte, konnte ich wieder eine ganze verbauen. Jedes schlechte hat auch sein gutes.

      Lg
      Besser Gatsch im Reifen, als Matsch in der Birne!!!
    • gemäß dem Vorbild benötigen wir rote links. Da die alten schon mehr als verbogen waren und sogar die Kunststoff-Kugelpfannen verbogen waren haben wir uns entschlossen alle links neu zu machen. Die Kunststoffteile gabs glücklicherweise lagernd im shop. Die Stangen selbst sind aus ca. 6mm Metallrohr (dürfte irgendeine Messinglegierung sein) von einer Decken-Halogen-Stangenbeleuchtung - schön schwer und einigermaßen robust. Innen in den Rohren ist die klassische M3 Gewindestange. Grundiert und 3x rot lackiert und passt.



      Stoßdämpfer sind Desert Lizard 100mm mit weichen Federn (große sprung + kleine droop Feder) und 7mm Federwegbegrenzer aus einem Stück Kabelmantel damit das ganze etwas dämpfende Wirkung auch hat. Bei dieser Lieferung (anders als vor ca. 1 Jahr) sind bereits neue Kolbendichtungen und Dämpferdichtungen separat beigelegt. Man erkennt dass die original-schwarzen einen etwas größeren Innendurchmesser haben als die neuen transparenten. Somit dichten diese neuen besser ab, der Kolben bewegt sich auch etwas strenger aber geschmiert merkt man es fast nicht. Ölfüllung mit dünnem Öl (50) und ca. halb voll - probieren wir mal wie das damit geht.


      Habe mich für eine andere Stoßdämpfermontage als im Manual entschieden. Die Stoßdämpfer werden oben mit einem 5mm Distanzstück aus 6mm Alu Rohr vom Baumarkt (immer daheim vorrätig) an den Dämpferträger geschraubt (längere Schrauben notwendig) und unten aussen anstatt innerhalb der dafür vorgesehenen Halterung. Man benötigt dann ein 6,5-7mm Distanzrohr (ebenfalls 6mm Alurohr) als Platzhalter für die Stelle wo der Stoßdämpfer hin sollte.

      Ich erhoffe mir dadurch einen reduzierten Torque Twist und vermutlich kommen noch innere Fender - da brauch ich Platz zwischen Stoßdämpferträger und Dämpfer selbst. Erste Fahrversuche waren mal OK, wirklich sehen wird man´s dann erst mit Karo drauf ob er noch schaukelt oder nicht mehr so stark. Gefühlsmäßig meine ich dass der TT weniger ist.



      abschließend für Zahlenverliebte: Der RC4WD 35t brushed 0815 Motor am Getriebe und mit angeschlossenen Kardans (ohne Reifen an den Achsen) zieht bei 7,6V einen Strom von 860mA und verbraucht somit im "Leerlauf" 6,5W :)
    • Cybergreeny schrieb:

      Habe mich für eine andere Stoßdämpfermontage als im Manual entschieden.
      Keine Probleme beim Lenkeinschlag weil die Räder an den Dämpfern schleifen?


      Gegen den Torque-Twist hab ich hinten die Federn härter gestellt und zusätzlich diese kleinen roten Helfer verbaut:


      Sind von shapeways und gibts in verschiedenen Farben - setzen die Haltepunkte für die hinten oberen Links ein Stück nach oben und reduzieren so ein wenig den Torque-Twist. Eigenbau wäre auch keine Hexerei aber um den Preis hab ich sie mir gleich bestellt :rolleyes:

      lg
    • ja, is verdammt knapp und ich hoffe die neuen Reifen sind nicht all zu breit dann. Zz. sind noch nicht die finalen Reifen drauf. Etwas neigt sich ja der Reifen oben bei Volleinschlag auch nach aussen.
      Aber ich hab die Lenkung auch nicht auf voll Ausschlag 130% eingestellt weil auch wenn der extreme Winkel erreichbar ist vom Servo her so schleift dabei schon die CVD Welle am CVD Gehäuse und er rattert dahin bei etwas mehr Geschwindigkeit und voller Einlenkung. So verlängere ich hoffentlich das Leben der CVDs etwas.



      Die Link Raiser hinten funktionieren auch, die hab ich am anderen Vaterra drinnen, auch 3D Druck. Aber die müsst ich erst bestellen :) und irgendwas wehrt sich noch in mir diese fertig zu kaufen denn - ja - wie Du schreibst - man kanns auch selber machen.
    • Sie ist angekommen.... nach gefühlter Ewigkeit ist die Proline Dodge Power Wagon Karo nun endlich in Europa lieferbar.
      Beginnen werde ich diesen Post mit einem Vergleich zur alten (ich glaub ersten Power Wagon 1947 Karo von Proline) Karosserie die nicht mal mehr auf der Proline Seite bei den legacy Produkten gelistet ist. Ich hab sie noch :) - unlackiert.

      Links Proline 3138 (alte) / Rechts Proline 3499 (neue)


      Bei der alten waren die Lichter noch in den Kotflügel eingelassen und die Winde vorne nur eine Atrappe.
      Die neue Power Wagon 1946 Karo hat keine angedeutete Winde (vollkommen ok und gut so) und die Lichter als eigene Teile sogar mit dabei. Der größte Unterschied ist natürlich dass die alte Karo eine Double Cab Karo ist bzw. eigentlich früher für den Traxxas E-Maxx gedacht war.

      Nun zur Neuen Proline Dodge Power Wagon 1946 Karo:

      Die Karo kommt in zwei Teilen wobei die Fahrerkabine und die Ladefläche getrennt sind. Hinten unten an der Kabine sind gleich noch die Scheinwerfer mit in die Tiefziehform eingebettet worden.

      Links Kabinenteil Scheinwerfer Kabine + Ladeteil


      Sogar den Namen hat Proline nun in die Tiefziehform mit hineingenommen. Schneidet man zwar eh weg aber sieht so auch toll aus. Natürlich sind die Aufkleber dabei sowie die Lackiermasken für die Scheiben und ein paar Schraubensackerl mit denen die Ladefläche mit dem Kabinenteil an den Kotflügeln verschraubt wird bzw. die Scheinwerfer montiert sind.



      Die Kabine fühlt sich gar nicht wirklich wie eine flexible Lexan Karo an. An den nicht tiefgezogenen Flächen messe ich zwischen 1,4 und 1,5mm Lexanstärke und das Dach eindrücken ist quasi nicht möglich. Die Karo wirkt an sich sehr sehr robust. Ideal für meinen Junior :)
      Einen kleinen Zettel hätte Proline vielleicht beilegen können mit der Info dass die Knubbel hinten an der Kabine die Lichter sind und dass die zwei Teile der Karo verschraubt werden sollen. Findet man aber in YT Reviews auch...

      Kleiner optischer Makel ist für mich die Darstellung des Riffelblechs bei der Einstiegstrittleiste. Das wurde nur mit Punkten angedeutet während sogar die alte Karo schon das klassische Karomuster von einfachem Riffelblech konnte (Werkzeugkiste angedeutet hinten auf Ladefläche). Und - eigentlich ist neben dem Scheinwerfer noch ein kleiner runder Blinker - aber OK.

      Freu mich schon auf die Hochzeit - auch wenns noch ein langer Weg bis dahin ist.
    • Der Truck soll ja hinten einen Käfig bzw. eine Art Rollcage bekommen. Diese möchte ich aus 4mm Messingrohr realisieren (Baumarkt).
      Was ich dazu brauche ist daher eine Biegevorrichtung und eine Hartlötmöglichkeit. Hier die ersten Ergebnisse der Einarbeitung in diese Thematik.

      Biegevorrichtung:
      Mangels großem Budgets habe ich die DIY Variante gewählt.
      Beilagscheiben (Karosseriescheiben da die ein kleines Loch haben) mit 25mm Durchmesser (=> Biegeradius 12,5mm) stapeln bis die Stärke von 4mm des Messingrohrs erreicht ist. Das trifft man nicht 100% genau (nur 3,8mm bei mir), den Rest hab ich mit einer Shim-Scheibe aufgefüllt bis etwas mehr als 4mm erreicht waren. Gemessen 4,1mm.
      Ober- und unterhalb eine größere Beilagscheibe mit mindestens 29mm (25+4) versehen und fest auf eine Basisplatte schrauben. Der Winkel im Foto dient als Anschlag damit der nicht gebogene Teil fixiert wird. Auf der rechten Seite wird gebogen, geht bei 4mm Messing noch mit der Hand.



      Hartlöten:
      Mein Universalbrenner (mit einer Kartusche Campinggas) war mir hier zu grob. Große Flamme aber nix dahinter. Brennt alles rundherum nieder, dauert aber lange bis die eigentliche Lötstelle heiß-orange wird. Wollte eh schon mal in eine kleine Autogenanlage investieren. Dan Gebrauchtwarenbörse etwas günstiger. Im Prinzip ist es ein ROXY Kit von Rothenberger bzw. SF3100 von CFH. Als Lot verwende ich ROLOT 606, ein flussmittelummanteltes Silberlot.

      Verlöten einer 90° Verbindung Rohr/Rohr (am Biegemuster). Das anzulötende Stück mit Rundfeile bearbeiten um möglichst kleine Spalte zu erreichen, quasi ein schlüssige Verbindung. Geht sehr rasch und man benötigt sehr sehr wenig Lot. Der Spalt sollte allerdings auch sehr sehr klein sein da das Silberlot sehr flüssig wird und keine großen Spalte überbrücken kann. Ist in wenigen Sekunden aber verlötet. Ging beim ersten mal schon überraschenderweise echt gut.


      Auch benötigen werde ich Gewindestangen am Ende eines Messingrohrs.
      Das funktioniert gut aber hier war ich wohl ein wenig zu lange drauf und das Messingrohr ist am Ende bereits abgeschmolzen.
      Der Brenner sollte immer in Bewegung bleiben aber die M3 Stange benötigt etwas länger bis sie orange-heiß wird im Vergleich zum Messingrohr.


      Zuguterletzt die Parallelverbindung für zb. Montageplättchen oder Stoßdämpferträger. Hier kommt das Hartlötset an seine Grenzen. Hatte gerade nur 2mm Messingstück zur Hand, das braucht schon etwas länger bis es heiß-orange wird aber dann flutscht das Silberlot auch sehr rasch. Es ist fast komplett durchgelötet, wenn man auf 1000% sicher gehen will müsste man Vorder und Rückseite verlöten. Auch hier wichtig, der Brenner muss immer in Bewegung bleiben, kleine kreisende Bewegungen von Aussen bis es orange wird :)


      So sieht mein erster Versuch mit Biege- und neuem Hartlötgerät aus. Bin sehr zufrieden, werde noch etwas üben bis ich dann an das eigentliche Werkstück - den Käfig gehe.
    Powered by Gery's Modellbaublog