Alter Chevy, (neuer) alter Look ...

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    • Alter Chevy, (neuer) alter Look ...

      Hallo zusammen !

      Eigentlich habe ich das Projekt begonnen, da ich aus dem Internetz nicht wirklich schlau wurde, ob bzw. wie man einen Lexanbody nun außen lackieren kann oder nicht.
      Also hab ich mich auf die Lauer gelegt und einen "alten" Chevy-Body geschossen.

      Dieser war kaum geliefert, stand er schon in der Werkstatt und alle anderen Projekte wurden auf die Seite geschoben.
      Ich gustierte noch wie ich das jetzt angehen würde als, ja als der Käpt'n gleich nach der ersten Anprobe der Karosserie die Motorsäge in den Händen hielt und drauflos sägte. :shock:
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      ... aber ich habe es wenigstens versucht :idea:
    • ... nächster Schritt, Fenster abkleben (innen und außen) und einfach einmal mit einer TAMIYA PS Farben drauf los sprühen (innen und außen)
      wobei außen wirklich vorsichtig denn da würde man die Tränen vom Lack auf der Karosserie (dann in den Augen des Lackierers) ja sehen.
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      ... aber ich habe es wenigstens versucht :idea:
    • ... da ich mir zum Geburtstag einen kleinen Air-Brush-Kompressor geleistet hatte, konnte ich den gleich für die feinen Lackierarbeiten verwenden.
      Das Scharz ist eine "normale" Air-Brush-Farbe, das Silber ist ein TAMIYA PS Lack.
      Da habe ich mit der Dose einfach in den Lackbehälter der Air-Brush-Pistole reingesprüht und damit die silbernen Teile lackiert.

      Ja, das Abkleben ist mühsam, fad ....

      Die graue Platte auf der Ladefläche ist so eine 3mm Bastelplatte vom Bauhaus.
      Da das Heck so ohne dem Aufbau doch recht instabil war, habe ich diese mit Shoe Goo reingeklebt.
      Das hält recht gut und greift das Lexan nicht an.
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      ... aber ich habe es wenigstens versucht :idea:
    • Hi, gefällt mir sehr gut, danke für die Bilder, man sieht sehr gut die Entstehungsgeschichte und welche Abklebetechnik verwendet wird.
      Habe (da second hand) auch eine Lexan Karo aussen lackiert, das geht zumindest vom Abkleben her mal besser als von innen weil man leichter an die abzuklebenden Stellen hinkommt.
      Da man im Gelände doch den einen oder anderen Kratzer abbekommt hab ich als finale Schichten eine ganze Dose matten PS Transparent Lack draufgegeben. Bitte aber keinen glänzenden :) Es dauert dann doch etwas länger bis die Kratzer in die tiefergelegenen Farbschichten eindringen. Fensterscheiben natürlich ausgenommen.

      Das "umfüllen" von PS Farbe in einen anderen Behälter ist irgendwie immer mit Kleckerei verbunden, oder?
      Für größere Mengen hab ich die Farbe einfach in ein Plasticksackerl gesprüht mit kleiner freigehaltener Öffnung oben zum Druckausgleich. Das macht net so viel Sprühnebel und Kleckerei. Dann einfach unten ein kleines Loch reingestochen und die Farbe rausgequetscht. Geht ganz passabel aber eher für größere Mengen empfehlenswert.
    • Servus !
      Mit dem Edding ?
      Deckt das wirklich sauber ?
      Ich habe schon mit CD-Beschriftungsstiften versucht die Falze nachzuziehen aber deckt nicht wirklich.
      Die Rücklichter habe ich mit so einem halbtransparten Revell-Lackdoserl lackiert, das mach ich auch bei den anderen Chevys und das geht ganz gut.

      Die Idee mit dem Plastiksackerl klingt gut aber da ich für das Bissl Silber nur zweimal reingesprüht habe hielt sich die Sauerei in Grenzen.

      Mit Klarlack fixieren wollte ich auch aber erst wenn ich fertig bin und am Weg dorthin hat sich schon so manches geändert ...

      Wie man vielleicht am Bild 20181102_193552 zu erahnen ist, wird es wieder kein Neufahrzeug.

      lGF
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      ... aber ich habe es wenigstens versucht :idea:
    • also ich habe wirklich nur Edding benutzt schaut super aus! Du musst halt wirklich Schicht für Schicht arbeiten also immer trocknen lassen dann schaut das wirklich gut aus! Unten kannst du es an meiner Driftkaro begutachten
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    • ... der Alterungsprozess beginnt.
      Erst einmal nur wenig mit einem "Rost-Washer" ...

      ... dann schon die Vorbereitung mit der "Echtrost-Grundierung"

      lGF
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      ... aber ich habe es wenigstens versucht :idea:
    • Hi !

      Danke :D

      Nächster Schritt wäre nun die Ladefläche abzudecken aber so, dass man auch zumindest eine "Fake-Ladung" reinbringt.
      z. B.: ein Faß, ein rostiges altes Faß.
      D. h. den hinteren Teil der Ladefläche absenken ...

      ... und natürlich ein "Gestell" für die Plane machen.
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      ... aber ich habe es wenigstens versucht :idea:
    • Der nächste Schritt ist nun eine Plane über das Gestell zu bringen.
      Hierfür habe ich ein sehr dünnes Müllsackerl darüber geklebt aber dies soll nur das Trägermaterial für die eigentliche Plane sein ...

      lG
      Wolfgang
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      ... aber ich habe es wenigstens versucht :idea:
    • Der nächste Schritt ist nun die Plane passend zu machen.
      Dazu habe ich statt Kaffee wie es manche machen eine Holzschutzlasur im Farbton Kastanie mit etwas Wasser und ganz normalem Holzleim
      in einem Gurkenglas vermischt und damit Schicht für die einzelnen Blätter eines Papiertaschentuch auf der Folie vorsichtig mit einem
      Pinsel angenfeuchtet.

      Nach einem Tag trocknen hatte die Plane den richtigen Look und wurde durch den Leim auch relativ fest.

      Als nächstes kommt die Elektronik mit Licht und ein paar kleine Verfeinerungen die das Modell dann ausmachen ...
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